FUOCO D'AMORE - FEUER DER LIEBE steht über den Aufzeichnungen des seligen Thomas von Olera. Wie er, auf Jesus schauen - Feuer und Flamme sein für Gott und die Welt...
Mittwoch, 4. November 2015
4. November - Hl. Karl Borromäus
Der berühmte Erzbischof von Mailand, der Heilige Karl Borromäus, ließ einst einen Künstler ein Bild malen, das den Tod darstellen sollte. Der Maler fertigte einen Entwurf an und zeigte dem Bischof den Tod als Knochenskelett mit einer Sense in der Hand. Doch damit war der Erzbischof überhaupt nicht einverstanden. So wollte er den Tod nicht gemalt haben. "Male den Tod als einen Engel mit einem goldenen Schlüssel in der Hand!"
Wir wissen um die Grausamkeit des Todes und die schmerzliche Erfahrung des Sterbens. Der Tod ist wirklich nicht der "Freund Hein", der uns vom Leben erlöst. Aber er ist im Glauben an die Auferstehung Jesu auch nicht der Sensenmann, der als Skelett uns bedroht. Seit Jesus den Tod überwunden und ein ewiges Leben eröffnet hat, kann der Tod auch ein Engel sein, der uns die Tür zum Vaterhaus und zur ewigen Herrlichkeit aufschließt.
Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle! (Offenbarung 1,17f)
Aus Axel Kühner: Zuversicht für jeden Tag,
© Aussaat-Verlag, D-Neukirchen-Vluyn.
ISBN: 3-7615-5083-9
Dienstag, 3. November 2015
Ein gefährliches Buch
Ein gefährliches Buch, sagt der Papst. Recht hat er. Es ist das Wort Gottes. Und es ist in der Lage, alles zu verändern. Ich bin berührt von den Worten des Papstes. Sehr sogar. In seinem Vorwort zu der neuen Jugendbibel gibt er Zeugnis von seinem persönlichen Verhältnis zur Heiligen Schrift. Er spricht von seiner eigenen Bibel und wie ihn das Wort Gottes begleitet und herausgefordert hat. Mit das Schönste, was ich bisher von Franziskus gehört oder gelesen hab!
Der Schutzpatron
Sel. Thomas von Olera
(1563 - 3. Mai 1631)
Gedenktag: 4. Mai.
1580 Eintritt in den Kapuzinerorden. Ca. 30 Jahre
als Sammelbruder und Pförtner in mehreren italienischen
Klöstern tätig, danach in Österreich.
Spiritueller Lehrer für die einfachen Menschen
und Ratgeber für Bischöfe und Herrscher. Sein
Wirken brachte ihm den Namen „Heiliger Bruder
von Tirol“ ein. Sein Grab befindet sich in der Kapuzinerkirche
Innsbruck. Seligsprechung 2013. (Quelle: www.kapuziner.at)
Hurra, er lebt noch!
Nach der langen - sehr langen - Blogpause juckt es mich wieder in den Fingern. Bin also wieder hier! Und sehr erfreut, dass es noch alte Kollegen gibt, die durchgehalten haben. "Elsa" zum Beispiel, mit ihrem Nacht(b)revier. Auch neue und sehr interessante Initiativen habe ich entdeckt. Zum Beispiel Rosenkranz & Pilgerzeichen. Sehr inspirierend und dabei absolut sachlich und differenziert. Gefällt mir! Rosenkranzbeten ist out? Das war mal. Auch hier ein Kribbeln in den Fingern: Einfach mal wieder zu meinem Rosenkranz greifen und loslegen...
Allerheiligen
Posting Nummer eins. Mein Wiedereinstieg in das katholische Bloggen an Allerheiligen 2015. Gewidmet allen, die aussgezogen sind, Jesus lieben zu lernen. Was könnte besser passen als das: Gottgeweihte Schwestern und Brüder singen die Allerheiligenlitanei im Kölner Dom. Sie beten die Heiligen übrigens nicht an. Natürlich nicht. Gott allein gebührt Anbetung - das sehen Katholiken genau so wie alle anderen Christen. Die alten Kirchen wissen aber um die ganze Kirche. Deshalb beten sie auch mit den Heiligen. Mit denen, die bereits angekommen sind. Und sie bitten diese um Fürsprache. Warum denn nicht? Die Bibel lädt dazu ein: Betet füreinander! (Jak 5,16) Ich darf dazu gehören, zu dieser ganzen Kirche. Jetzt schon - wie im Himmel, so auf Erden!
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